Fürstenstein/Haselbach, Juni 2026

Für das zweite Netzwerkreffen der kommunalen Seniorenbeauftragten der Passauer Oberland Gemeinden kamen 13 Personen zunächst im Dorfladen in Haselbach zusammen. Dorthin hatte ILE-Geschäftsführerin Gabriele Bergmann eingeladen. Nach der Kommunalwahl im Mai konnte sie neue Mitglieder in der Runde begrüßen. So waren aus Windorf und Eging a.See erstmals die neuen Kollegen dabei.

Für sie erklärte Gabriele Bergmann in groben Zügen die Arbeit im ILE-Handlungsfeld Demografie und Soziale Infrastruktur, in dem es unter anderem um die Vernetzung der Seniorenvertreter in den Mitgliedsgemeinden des ILE-Verbunds geht.

So trifft man sich mehrmals jährlich zum fachlichen Austausch untereinander, was die Seniorenarbeit vor Ort in den Gemeinden betrifft, aber auch was seitens der ILE-Geschäftsstelle organisiert wird. Unter anderem gehören dazu diverse Info-Abende zu seniorenrelevanten Themen, Seminare für Senioren-beauftragte, z.B. im Erste-Hilfe-Bereich, oder auch der alle zwei Jahre stattfindende ILE-Seniorenausflug. Darüber hinaus wird mindestens einmal jährlich eine   Besichtigung organisiert, die für die Seniorenarbeit interessant sein kann.

So führte auch dieses Mal der Weg nach dem fachlichen Austausch in eine solche Einrichtung. Und zwar gleich „um die Ecke“ vom Dorfladen in das nebenan liegende Gesundheitszentrum Haselbach. Dort wurde die Gruppe bereits von Geschäftsführer Cyrus Weinast erwartet. Er stellte seinen Werdegang vor und erklärte wie es zum Gesundheitszentrum kam.

Nach erfolgreichen Gesprächen mit allen Beteiligten konnte er schließlich Ende Februar des letzten Jahres zusammen mit einer Physiotherapeutin eröffnen. Inzwischen ist sein Team auf sechs Personen angewachsen. Das gesamte Gesundheitszentrum ist barrierefrei gestaltet, also behinderten- und auch rollstuhlgerecht. Es bietet sechs Behandlungszimmer, einen Einzelübungsraum sowie einen Trainingsbereich für die sog. MTT (Medizinische Trainingstherapie). Zudem gibt es einen Gruppenraum mit 75m², wo verschiedene Kurse stattfinden. Das Leistungsspektrum ist enorm. Besonders hervorzuheben sind die Präventionskurse, die ebenfalls zertifiziert sind. Auch gibt es Angebote für Selbstzahler, die von 16 bis 21 Uhr die Räume nutzen können. Aktuell laufen, wie Cyrus Weinast erläuterte, sechs Rehasport-Gruppen und auch für Unternehmen werden Präventionskurse sowie Betriebliches Gesundheitsmanagement angeboten, worauf er besonders stolz ist. Seine Referenzen können sich sehen lassen: Die Kinderklinik Dritter Orden Passau, ZF Patriching oder auch Elektro Praml gehören zu den Firmenkunden.

Zum Abschluss der Besichtigung gab es noch einen Vortrag zum Thema „Sturzprävention“, den Enrico, der angestellte italienische Sportwissenschaftler, übernahm. Anschaulich erläuterte er die Bedeutung von Bewegung und die Achtsamkeit bei Bewegungsabläufen. Diese Präsentation komplettierte einen für alle interessanten Nachmittag.

 

 

 

 

 

 

untereinander, was die Seniorenarbeit vor Ort in den Gemeinden betrifft, aber auch was seitens der ILE-Geschäftsstelle organisiert wird. Unter anderem gehören dazu diverse Info-Abende zu seniorenrelevanten Themen, Seminare für Senioren-beauftragte, z.B. im Erste-Hilfe-Bereich, oder auch der alle zwei Jahre stattfindende ILE-Seniorenausflug. Darüber hinaus wird mindestens einmal jährlich eine   Besichtigung organisiert, die für die Seniorenarbeit interessant sein kann.

 

So führte auch dieses Mal der Weg nach dem fachlichen Austausch in eine solche Einrichtung. Und zwar gleich „um die Ecke“ vom Dorfladen in das nebenan liegende Gesundheitszentrum Haselbach. Dort wurde die Gruppe bereits von Geschäftsführer Cyrus Weinast (Foto 2.v.li) erwartet. Er stellte seinen Werdegang – u.a. als ehemaliger Manager der Klinik Bavaria in Freyung – vor und erklärte wie es zum Gesundheitszentrum kam. Dazu gehörte unter anderem, dass Familie Kerscher von der Landbäckerei Kerscher, neben dem Dorfladen, der seit rund fünf Jahren existiert, noch rund 330 m² im ehemaligen Supermarkt-Gebäude zu vermieten hatte. Sozusagen ein Glücksfall vor der Haustüre für den ebenfalls in Haselbach wohnenden Weinast!

Nach erfolgreichen Gesprächen mit allen Beteiligten konnte er schließlich Ende Februar des letzten Jahres zusammen mit einer Physiotherapeutin eröffnen. Inzwischen ist sein Team auf sechs Personen angewachsen. Das gesamte Gesundheitszentrum ist barrierefrei gestaltet, also behinderten- und auch rollstuhlgerecht. Es bietet sechs Behandlungszimmer, einen Einzelübungsraum sowie einen Trainingsbereich für die sog. MTT (Medizinische Trainingstherapie). Sämtliche Geräte sind zertifiziert. Zudem gibt es einen Gruppenraum mit 75m², wo verschiedene Kurse stattfinden. Das Leistungsspektrum ist enorm. Besonders hervorzuheben sind die Präventionskurse, die ebenfalls zertifiziert sind. Auch gibt es Angebote für Selbstzahler, die von 16 bis 21 Uhr die Räume nutzen können. Aktuell laufen, wie Cyrus Weinast erläuterte, sechs Rehasport-Gruppen und auch für Unternehmen werden Präventionskurse sowie Betriebliches Gesundheitsmanagement angeboten, worauf er besonders stolz ist. Seine Referenzen können sich sehen lassen: Die Kinderklinik Dritter Orden Passau, ZF Patriching oder auch Elektro Praml gehören zu den Firmenkunden.

Zum Abschluss der Besichtigung gab es noch einen Vortrag zum Thema „Sturzprävention“, den Enrico, der angestellte italienische Sportwissenschaftler, übernahm. Anschaulich erläuterte er die Bedeutung von Bewegung und die Achtsamkeit bei Bewegungsabläufen. Diese Präsentation komplettierte einen für alle interessanten Nachmittag.