{"id":4121,"date":"2024-03-02T07:57:12","date_gmt":"2024-03-02T05:57:12","guid":{"rendered":"https:\/\/passauer-oberland.de\/?p=4121"},"modified":"2024-04-11T08:07:56","modified_gmt":"2024-04-11T06:07:56","slug":"kimchi-sauerkraut-und-co","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/passauer-oberland.de\/?p=4121","title":{"rendered":"Kimchi, Sauerkraut und Co"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"article__subtitle\">Fermentations-Workshop in Kirchberg vorm Wald<\/h2>\n<div class=\"article__teaser\">Fermentierte Lebensmittel sind in aller Munde. Sie sollen nicht nur gut schmecken, sondern auch gut f\u00fcr die Darmflora sein. Weltweit haben sich die unterschiedlichsten Kulturen dieser Art der Haltbarmachung angenommen. Bei uns vorwiegend bekannt ist das Sauerkraut, das in der niederbayerischen K\u00fcche fest verankert ist. In einem Fermentations-Workshop widmete sich die \u00d6ko-Modellregion Passauer Oberland gemeinsam mit Lena Fischl, Ern\u00e4hrungscoach und Bio-B\u00e4uerin, dem Thema.<\/div>\n<div class=\"article-images__container article-images__container--teaser\"><\/div>\n<div class=\"article__content\">\n<p>Zu Beginn des Workshops, zu dem sich insgesamt 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Mittelschule in Kirchberg vorm Wald zusammengefunden haben, begr\u00fc\u00dft Pia Auberger, Projektmanagerin der \u00d6ko-Modellregion Passauer Oberland herzlich die Anwesenden und geht kurz auf die Anliegen der \u00d6ko-Modellregion ein. Im Anschluss bedankt sich Auberger bei der Mittelschullehrerin Petra Hafner f\u00fcr die Zurverf\u00fcgungstellung der Schulk\u00fcche und \u00fcbergibt das Wort an Kursleiterin Lena Fischl.<\/p>\n<p>\u201eMilchs\u00e4urefermentation bietet die M\u00f6glichkeit die heimische Gem\u00fcsevielfalt \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum zu konservieren und die Vitamine und N\u00e4hrstoffe zu erhalten\u201c, er\u00f6ffnet Lena Fischl den Workshop. Die Technik ist vielf\u00e4ltig und erzeugt eine spannende Geschmacksvielfalt. So gut wie jedes Gem\u00fcse kann milchsauer vergoren werden. Wichtigste Zutat ist dabei Salz, das dem geschnittenen oder gehobelten Gem\u00fcse beigef\u00fcgt wird. Da die Milchs\u00e4ureg\u00e4rung unter Ausschluss von Sauerstoff stattfindet, sprich unter anaeroben Bedingungen abl\u00e4uft, ist der Austritt des Zellsafts durch Kneten oder Stampfen wesentlich f\u00fcr den Erfolg der Fermentation. Das in Weckgl\u00e4ser geschichtete Gem\u00fcse fermentiert zun\u00e4chst zwei bis drei Wochen bei Zimmertemperatur bevor es in den K\u00fchlschrank oder k\u00fchlen Keller wandert. Der S\u00e4uregrad nimmt bei umso l\u00e4ngerer Fermentation zu. Der Geschmack kann durch die Zugabe von Gew\u00fcrzen, Knoblauch oder frisch geriebenen Ingwer und Chili stark variiert werden.<\/p>\n<p>Im Praxisteil des Workshops wird asiatisches Kimchi, s\u00fcdamerikanisches Curtido und ein weiteres Rezept der eigenen Wahl zubereitet. Saisonales Gem\u00fcse wird geschnitten, gehobelt, geknetet, mit Kr\u00e4utern und Gew\u00fcrzen abgeschmeckt und in Weckgl\u00e4ser gef\u00fcllt. Bereits der Gem\u00fcsemix schmeckt und lie\u00dfe sich auch gleich als Salat oder Rohkost verzehren. Mit drei gef\u00fcllten Weckgl\u00e4sern best\u00fcckt machen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem Workshop auf den Nachhauseweg. Zu Hause steht der Fermentationsprozess an, der nun circa vierzehn Tage dauern soll.<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fermentations-Workshop in Kirchberg vorm Wald Fermentierte Lebensmittel sind in aller Munde. Sie sollen nicht nur gut schmecken, sondern auch gut f\u00fcr die Darmflora sein. Weltweit haben sich die unterschiedlichsten Kulturen dieser Art der Haltbarmachung angenommen. 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