Im Rahmen der ersten Mitgliederversammlung dieses Jahres wurden die Ergebnisse der Kommunalen Wärmeplanung für die zehn beteiligten ILE-Gemeinden vorgestellt. Hier der Link zum Abschlussbericht für die ILE gesamt:
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Zu Beginn des letzten Jahres war die Erstellung der kommunalen Wärmeplanung für zehn der elf ILE-Gemeinden ausgeschrieben worden und die Auftragsvergabe an das Planungsbüro erfolgt. Innerhalb des letzten Jahres konnten die seitens des Gesetzgebers erforderlichen Planungsschritte nacheinander abgearbeitet werden. Dabei fanden auch drei Veranstaltungen mit öffentlicher Beteiligung statt, bei denen sich interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie kommunale Mandatsträger einbringen und informieren konnten.
Gemeinsam stellten Thomas Mader und Matthias Obermeier die Ergebnisse den anwesenden Bürgermeistern und ILE-Verantwortlichen vor. Thomas Mader übernahm dabei die Einführung samt Dank für die reibungslose Zusammenarbeit und die Bereitstellung notwendiger Daten durch die kommunalen Ansprechpartner in den Gemeinden. Man sei fristgerecht fertig geworden und könne nun das Gesamtwerk präsentieren. Dies übernahm dann Matthias Obermeier, der nochmals kurz die Entwicklungsschritte und das Vorgehen abbildete bevor er die wesentlichen Erkenntnisse für das ILE-Gebiet vorstellte. Dabei verwies er darauf, dass es für jede der zehn beteiligten Gemeinden einen individuellen Ergebnisbericht gebe, der entsprechend zugänglich gemacht werde. Die Gemeinde Tiefenbach hatte die Kommunale Wärmeplanung bereits im Rahmen des von ihr eigenständig in Auftrag gegebenen Energienutzungsplans erarbeiten lassen.

ILE-Vorsitzender Stephan Gawlik zeigte sich zufrieden mit der ausführlichen Bearbeitung durch das Planungsbüro und den guten Austausch, den man in der zuständigen Lenkungsrunde pflegte. „Wir haben unsere Hausaufgabe, die uns durch das Wärmeplanungsgesetz auferlegt wurde, zumindest im ersten Schritt erledigt“, resümierte er abschließend. Per Beschluss haben auch die anwesenden Bürgermeister die Kenntnisnahme der Ergebnisse bestäigt. Nun ist es an den Gemeinden, die Ratsgremien vor Ort zu ihren individuellen Ergebnissen zu informieren. Dabei werden, so die Aussage von Geschäftsführer Thomas Mader, er und sein Team unterstützen. „Die Gemeinden können das alleine im Sinne einer resilienten Zukunft nicht ins Laufen bringen“, so sein Resümee. Man werde daher auch künftig bei eventuellen Umsetzungsmaßnahmen helfen, wenn es gewünscht wird.

Hier die Pressemitteilung sowie der PNP-Bericht dazu:

PM6_VorstellungKWP_apr2026

PNP, 16.4.2026_Kommunale Wärmeplanung erledigt